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WIEDER MASSAKER AN HUNDEN IN CALARASI – JETZT PROTESTIEREN!
32 Comments · Posted by Info in March 2010

Es war nicht anders zu erwarten: Anfang Dezember 2009 hatte STD das Heim in Calarasi verlassen, und kaum dass der Schnee zu schmelzen begann erteilte der Magistrat der Stadt Calarasi der Firma von Herrn Plesca (einem ortsansässigen “Geschäftsmann”) den Auftrag, die StraàŸen der Stadt zu säubern. Seit dem 22. Februar erreichen uns E-Mails verzweifelter Anwohner, die über die furchtbaren und brutalen Vorgänge berichten, die sie mit ansehen müssen: Erdrosselte Hunde, Hunde mit aus den Höhlen hängenden Augen, Hunde, die vor aller Augen erwürgt werden. Wieder erlebt die Stadt die unfassbaren Grausamkeiten, die schon im Jahre 2003 für Erschütterung gesorgt hatten und die wir im letzten Jahr in unserem Fernsehspot angeprangert hatten.
Eine Frau, die versuchte, eine kleine Hündin zu retten, die von STD sterilisiert worden war, berichtet, Sie sei von einem der Hundefänger angegriffen und geschlagen worden. Natürlich sind es ignorante und Not leidende Menschen, die für die “Drecksarbeit” rekrutiert werden. Die Tiere, die das Massaker überleben, werden in das Tierheim in Dalga gebracht. Augenzeugen berichten von Hunden, die unvorstellbare Qualen leiden und die aufgrund von Unterernährung und Durst im Sterben liegen. Offiziell heiàŸt es, dass kastrierte und sterilisierte Hunde wieder in ihre angestammten Lebensräume zurückgebracht werden sollen, aber die Anwohner versichern, dass keiner von den freigelassenen Hunden je wieder auftauchte. Als gestern der Leiter von STD Rumänien, Laurentiu Vasilescu, das Heim betreten wolle, wurde ihm der Zutritt verwehrt.
Auch wenn sich STD dafür entschieden hat, nicht mehr direkt in der Stadt einzugreifen, können wir doch unsere Augen vor dieser furchtbaren Tragödie, die sich nun schon so oft wiederholt hat, nicht verschlieàŸen. Wir bitten alle, die uns unterstützen, Protestmails an die beigefügten Adressen zu senden. Der vorgeschlagene Text für das Anschreiben findet sich hier. Sie können das Schreiben auch per Fax senden – die entsprechenden Faxnummern finden Sie im Musterbrief. STD wird sowohl die italienische Botschaft als auch die rumänischen Medien informieren, in der Hoffnung, dass Bürgermeister Nicolae Dragu dem Einfangen und Töten der Tiere Einhalt gebietet und sich stattdessen für die gewaltlose Methode der Kastration und Sterilisation entscheidet.
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Vier Monate, nachdem Ivana in Medgidia gefunden wurde, erreichte sie ihr neues Zuhause: Dank der STD-Mitarbeiter in der Schweiz konnte Ivana in eine wunderbare Familie im Kanton Ticino vermittelt werden, die die Hündin vom ersten Moment an ins Herz geschlossen hat. Hier geht es zu sämtlichen Fotos.
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